Krankenhauszusatzversicherung - Kostenloses Angebot - Unabhängige Beratung Experten 089 237 132 90 Agentur Marco Kraus
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1-Bett Zimmer mit Chefarztbehandlung und anbulanten Operationen

ARAG 261 - Leistungen im Detail

Die Krankenhauszusatzversicherung 261 der ARAG leistet für Chefarzt bzw. Spezialisten sowohl bei stationärer als auch bei ambulanter Operation. Die Unterbringung im 1-Bett-Zimmer ist gewährleistet. Für eine Bezahlbarkeit im Alter werden Beitragsrückstellungen gebildet.

  ARAG 261 262
  ARAG 261
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Chefarztbehandlung
Sie wählen den operierenden Spezialisten

16,- € Tagegeld bei Verzicht auf Chefarzt
Ambulante Operationen

Stationäre Vor- / Nachbehandlung

3 Behandlungstage innerhalb von 5 Tagen vor dem Krankenhausaufenthalt
7 Behandlungstage innerhalb von 14 Tagen danach.
Zimmerwahl

1-Bett-Zimmer
Rooming In
Begleitperson für Kind

freie Krankenhauswahl

Kur- oder Reha-Aufenthalt

Tagegeld bei Verzicht auf 1-/2-Bett-Zimmer

26,- €
Stabiler Beitrag im Alter

Bildung von Altersrückstellungen für einen stabilen Beitrag im Alter
Gebührenordnung für Ärzte

Keine Begrenzung auf den Höchstsatz
Wartezeit3 Monate
Versicherungsschutz im Ausland3 Monate im außereuropäischen Ausland
Erstattung Zuzahlung im Krankenhaus

Bedingungen Download
Tarifinformationen Download
 
 

Versicherungsfähig nach diesen Tarifen sind Personen, die Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung der Bundesrepublik Deutschland (GKV) oder auf Heilfürsorge haben, sowie Beihilfeberechtigte, deren beihilfefähige Aufwendungen auf eine Behandlung im Mehrbettzimmer begrenzt sind.

Nach Vorleistung der GKV werden die Kosten wie folgt übernommen:

für Krankenhausleistungen, die nach dem Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) berechnet sind, die zusätzlichen Kosten für gesondert berechenbare Unterkunft im Ein- oder Zweibettzimmer und für gesondert berechenbare ärztliche Leistungen,

für Krankenhausleistungen, die nicht nach dem Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) berechnet sind, die zusätzlichen Kosten für die Unterkunft im Ein- oder Zweibettzimmer und die zusätzlichen ärztlichen Leistungen zu 100 Prozent erstattet.

Bei einer ambulanten Operation in einem nach den MB/KK anerkannten Krankenhaus, die eine an sich gebotene vollstationäre Heilbehandlung ersetzt, werden die Aufwendungen für privatärztliche Behandlungen zu 100 Prozent ersetzt. Erstattungsfähig sind nur Kosten für ambulante Operationen durch Ärzte, die am Krankenhaus angestellt sind, sowie durch Belegärzte. Eine Vorleistung der GKV wird in Abzug gebracht.

Ferner werden nach Vorleistung durch die GKV oder andere Kostenträger verbleibenden Kosten einer im unmittelbaren Zusammenhang mit einer leistungspflichtigen vollstationären Krankenhausbehandlung durchgeführten ambulanten Vor- oder Nachbehandlung im Krankenhaus zu 100 Prozent erstattet.

Die vorstationäre Behandlung ist auf längstens drei Behandlungstage innerhalb von fünf Tagen vor Beginn der stationären Behandlung begrenzt. Die nachstationäre Behandlung darf sieben Behandlungstage innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung der stationären Krankenhausbehandlung nicht überschreiten.

Verbleiben bei der Wahl eines anderen als in der ärztlichen Einweisung genannten Krankenhauses nach Vorleistung der GKV Kosten für die Allgemeine Pflegeklasse, so sind diese für Krankenhäuser in der Bundesrepublik Deutschland gleichfalls erstattungsfähig. Ausgenommen von der Erstattung ist die von der GKV verlangte gesetzliche Zuzahlung.

Werden versicherte Leistungen nicht in Anspruch genommen, wird als Ersatzleistung ein Krankenhaustagegeld (KHT) gezahlt.

Krankenhaustagegeld bei Unterbringung im Drei- und Mehrbettzimmer (Allgemeine Pflegeklasse) € 26

bei Verzicht auf privatärztliche Behandlung €  16

bei Verzicht auf sämtliche tariflichen Leistungen € 42

Kinder erhalten jeweils 2/3 dieser Krankenhaustagegeld-Sätze.